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*) iSPO ist nicht Veranstalter

19. iSPO- und KCR-Fachtagung


für Leitungskräfte von Häuslichen Pflegediensten
17. bis 19. November 2007 in Meißen/Sachsen

Wirtschaftlich erfolgreich - qualitativ hochwertig: Lernen von den Besten!

In diesem Jahr als Rahmenprogramm: Exkursion nach Dresden-Hellerau (Gartenstadt und Festspielhaus) Bustransfer, Führung und Abendessen im Gasthaus Hellerau inbegriffen

"Wege, die in die Zukunft führen, liegen nie als Wege vor uns. Sie werden erst zu Wegen, dadurch, dass man sie geht."
Franz Kafka

iSPO und KCR veranstalteten die Tagung mit freundlicher Unterstützung der Fachzeitschrift Häusliche Pflege, Vincentz Network, Hannover.


Anmeldungs-Unterlagen zum Download sowie ein Online-Anmeldeformular finden Sie weiter unten.

Programm

Mittwoch, 17.11.2010:
bis 20.00 Uhr Anreise (Abendessen von 18.15 Uhr bis 18.45 Uhr)
20.00 Uhr Gemütliches Beisammensein - wir laden Sie ein!
Donnerstag, 18.11.2010:
8.15 Uhr Frühstück für am Abend vorher angereiste Teilnehmer/-innen
10.00 Uhr Tagungseröffnung: Werner Göpfert-Divivier, iSPO; Roland Weigel, KCR Gelsenkirchen
10.30 Uhr "Schulnoten für Pflegedienste" - Ergebnisse und Schlussfolgerungen nach Auswertung der bisherigen Erfahrungen. Die Transparenzvereinbarung ambulant (PTVA) zu den Qualitätsprüfungen des MDK lt. § 115, Abs. 1a Satz 6 SGB XI: Jürgen Brüggemann, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS), Essen
11.15 Uhr "Hurra, wir haben eine Eins!" Die MDK-Prüfung und ihre Folgen in der Caritas Sozialstation in Wilthen/SachsenMaria-Theresia Thomas, Leiterin und PDL
12.15 Uhr Mittagessen
13.30 Uhr "Und jetzt müssen wir das Niveau halten!" Erfahrungen mit der MDK-Prüfung und Auswirkungen in der Diakonie-Sozialstation des Ev.-Luth. Magdalenenstiftes, Altenburg/Thüringen: Sybille Wessel, Fachbereichsleiterin, Kerstin Wenzlik, PDL
14.15 Uhr "Qualität durch Stadtteilbezug und Synergieeffekte im Hilfeverbund 'aus einer Hand'". Leben im Alter-Zentren der Diakonie in Düsseldorf: Beate Linz, Geschäftsbereichsleiterin 'Leben im Alter'
15.00 Uhr "Gemeinnützigkeit und Handel, nutzbare Synergien im Pflegedienst der 'Soziale Gemeinschaft Riedstadt'/Hessen". Ein innovativer Ansatz, um zusätzlichen Umsatz im Rahmen einer GmbH zu generieren. Andreas Schmitt-Neumann, Geschäftsführer Soziale Gemeinschaft Riedstadt.
15.45 Uhr "Das Geld reicht nicht, um in ´suboptimalen` Strukturen zu arbeiten!" Intelligente Technik optimiert die Arbeitsabläufe, verbessert die Ertragssituation und liefert zeitnahes Steuerungswissen für die Führungsetage: Helmut Ristok, Vorstand euregon AG, Nürnberg
16.30 Uhr Kaffeetrinken
17.00 Uhr Abfahrt nach Dresden (ein Bus steht bereit); Besichtigung und Führung: Gartenstadt und Festspielhaus Hellerau; anschließend Abendessen im historischen Gasthaus/Café Hellerau; 21.30 h Rückfahrt nach Meißen.
Freitag, 19.11.2010:
8.15 Uhr Frühstück
9.00 Uhr "Müßiggang ist aller Laster Anfang", sagt der Volksmund; "Demenzerkrankte Menschen wollen arbeiten", sagt die Auswertung der Leuchtturmprojekte Demenz; "Lasst uns neue Ideen entwickeln für weitere Arrangements", sagt Christine Sowinski, Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), Köln
10.00 Uhr Großes Interesse und ungebrochene Beliebtheit bei Betroffenen und ihren Angehörigen: Die von Carepool Hannover ambulant betreuten Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz. Praxisbericht mit Hintergrundinformationen: Petra Schülke, Geschäftsführerin von Carepool Hannover, Hannover/Niedersachsen
11.00 Uhr Vom Zwei-Frauen-Betrieb zum mittelständischen Unternehmen: Ausgereiftes Personalmanagement als Erfolgskriterium des Leipziger Pflegedienstes Löwenherz (Beratungszentrum Pflege und Betreutes Wohnen): Angelika Benkenstein, Geschäftsführerin und PDL, Leipzig/Sachsen
12.00 Uhr Zusammenfassung der Tagungsergebnisse: Werner-Göpfert-Divivier, iSPO; Roland Weigel, KCR
12.30 Uhr Mittagessen, anschließend Abreise
Weil wir immer um Aktualität bemüht sind, kann sich das Programm bis November ggf. in Details ändern. In jedem Fall sichern wir Ihnen den bewährten iSPO-Qualitätsstandard zu.
Unterlagen zum Download:
Verbindliche Online-Anmeldung

Die Anmeldung wird mit Eingang des Überweisungsbetrags auf unserem Konto gültig. Sie erhalten dann umgehend eine Teilnahmebestätigung/Rechnung für Ihre Buchhaltung. Wegen der großen Nachfrage können wir Ihnen den Platz nur bis acht Tage nach Eingang der Anmeldung freihalten. Bei einer Abmeldung nach dem 20. Oktober 2010 ist die Erstattung des Teilnehmerbeitrags nicht möglich. Sollten wir aber einen Ersatzteilnehmer haben, überweisen wir Ihnen 80% des Teilnehmerbeitrags zurück

Alle Preise beinhalten die gesetzliche Mehrwertsteuer.

Emailadresse für Rückfragen: (für Online-Anmeldung erforderlich)

zur 19. Fachtagung für Leitungskräfte von Sozialstationen und Ambulanten Pflegediensten vom 17. bis 19. November 2010 im Bildungszentrum Klosterhof St. Afra in Meißen melde ich mich(melden wir Herrn/Frau) an:

  • Name,Vorname: Anschrift: Tel:
  • Name,Vorname: Anschrift: Tel:
  • Die Unterkunft in Meißen wird von mir selbst organisiert:
  • Ich möchte im Tagungshaus Klosterhof St. Afra übernachten (Achtung: bei 2 Übernachtungen bitte den Übernachtungsbetrag x 2 berechnen und überweisen!): (17.11.) (18.11.)
    und wünsche ein:
    • Einzelzimmer (WC/Dusche) (EUR 45,00 pro Übernachtung)
    • Doppelzimmer (WC/Dusche) (EUR 38,00 pro Person und Übernachtung)

Ich nehme im Tagungsverlauf an folgenden Mahlzeiten teil:

17.11. 18.11. 19.11.
Frühstück (EUR 5,00)
Mittagessen (EUR 10,00)
Kaffeetrinken (EUR 3,00)
Abendessen (EUR 8,00) (*)

Ich hätte gerne vegetarisches Essen

(*) Ja, ich nehme am 18.11.10 an der Exkursion nach Dresden-Hellerau (inklusive Busfahrt, Besichtigung und Abendessen!) teil. Die Kosten sind im TN-Preis enthalten.

Teilnehmerpreis: 335,00 EUR (inkl. 19% MWST.) inkl. Abendveranstaltung in Hellerau.

Den Gesamtbetrag von EUR (= Tagungsgebühr von 335,00 EUR + Kosten für Verpflegung und Übernachtung) in Höhe von EUR - bitte selbst errechnen!) überweisen wir heute unter Nennung des TN-Namens und der Einrichtung (Stichwort: "iSPO-Tagung 2010") auf das iSPO-Konto Nr. 607952 bei der Sparkasse Saarbrücken (BLZ 590 501 01).

Bei Bestellung eines Doppelzimmers:
Ich möchte das Zimmer gerne zusammen mit Herrn / Frau


Letzte Änderung 27.07.10, 16:07
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