In diesem Jahr als Rahmenprogramm: Exkursion nach Dresden-Hellerau (Gartenstadt und Festspielhaus) Bustransfer, Führung und Abendessen im Gasthaus Hellerau inbegriffen
"Wege, die in die Zukunft führen, liegen nie als Wege vor uns. Sie werden erst zu Wegen, dadurch, dass man sie geht."
Franz Kafka
iSPO und KCR veranstalteten die Tagung mit freundlicher Unterstützung der Fachzeitschrift Häusliche Pflege, Vincentz Network, Hannover.
Anmeldungs-Unterlagen zum Download sowie ein Online-Anmeldeformular finden Sie weiter unten.
| Mittwoch, 17.11.2010: | |
| bis 20.00 Uhr | Anreise (Abendessen von 18.15 Uhr bis 18.45 Uhr) |
| 20.00 Uhr | Gemütliches Beisammensein - wir laden Sie ein! |
| Donnerstag, 18.11.2010: | |
| 8.15 Uhr | Frühstück für am Abend vorher angereiste Teilnehmer/-innen |
| 10.00 Uhr | Tagungseröffnung: Werner Göpfert-Divivier, iSPO; Roland Weigel, KCR Gelsenkirchen |
| 10.30 Uhr | "Schulnoten für Pflegedienste" - Ergebnisse und Schlussfolgerungen nach Auswertung der bisherigen Erfahrungen. Die Transparenzvereinbarung ambulant (PTVA) zu den Qualitätsprüfungen des MDK lt. § 115, Abs. 1a Satz 6 SGB XI: Jürgen Brüggemann, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS), Essen |
| 11.15 Uhr | "Hurra, wir haben eine Eins!" Die MDK-Prüfung und ihre Folgen in der Caritas Sozialstation in Wilthen/SachsenMaria-Theresia Thomas, Leiterin und PDL |
| 12.15 Uhr | Mittagessen |
| 13.30 Uhr | "Und jetzt müssen wir das Niveau halten!" Erfahrungen mit der MDK-Prüfung und Auswirkungen in der Diakonie-Sozialstation des Ev.-Luth. Magdalenenstiftes, Altenburg/Thüringen: Sybille Wessel, Fachbereichsleiterin, Kerstin Wenzlik, PDL |
| 14.15 Uhr | "Qualität durch Stadtteilbezug und Synergieeffekte im Hilfeverbund 'aus einer Hand'". Leben im Alter-Zentren der Diakonie in Düsseldorf: Beate Linz, Geschäftsbereichsleiterin 'Leben im Alter' |
| 15.00 Uhr | "Gemeinnützigkeit und Handel, nutzbare Synergien im Pflegedienst der 'Soziale Gemeinschaft Riedstadt'/Hessen". Ein innovativer Ansatz, um zusätzlichen Umsatz im Rahmen einer GmbH zu generieren. Andreas Schmitt-Neumann, Geschäftsführer Soziale Gemeinschaft Riedstadt. |
| 15.45 Uhr | "Das Geld reicht nicht, um in ´suboptimalen` Strukturen zu arbeiten!" Intelligente Technik optimiert die Arbeitsabläufe, verbessert die Ertragssituation und liefert zeitnahes Steuerungswissen für die Führungsetage: Helmut Ristok, Vorstand euregon AG, Nürnberg |
| 16.30 Uhr | Kaffeetrinken |
| 17.00 Uhr | Abfahrt nach Dresden (ein Bus steht bereit); Besichtigung und Führung: Gartenstadt und Festspielhaus Hellerau; anschließend Abendessen im historischen Gasthaus/Café Hellerau; 21.30 h Rückfahrt nach Meißen. |
| Freitag, 19.11.2010: | |
| 8.15 Uhr | Frühstück |
| 9.00 Uhr | "Müßiggang ist aller Laster Anfang", sagt der Volksmund; "Demenzerkrankte Menschen wollen arbeiten", sagt die Auswertung der Leuchtturmprojekte Demenz; "Lasst uns neue Ideen entwickeln für weitere Arrangements", sagt Christine Sowinski, Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), Köln |
| 10.00 Uhr | Großes Interesse und ungebrochene Beliebtheit bei Betroffenen und ihren Angehörigen: Die von Carepool Hannover ambulant betreuten Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz. Praxisbericht mit Hintergrundinformationen: Petra Schülke, Geschäftsführerin von Carepool Hannover, Hannover/Niedersachsen |
| 11.00 Uhr | Vom Zwei-Frauen-Betrieb zum mittelständischen Unternehmen: Ausgereiftes Personalmanagement als Erfolgskriterium des Leipziger Pflegedienstes Löwenherz (Beratungszentrum Pflege und Betreutes Wohnen): Angelika Benkenstein, Geschäftsführerin und PDL, Leipzig/Sachsen |
| 12.00 Uhr | Zusammenfassung der Tagungsergebnisse: Werner-Göpfert-Divivier, iSPO; Roland Weigel, KCR |
| 12.30 Uhr | Mittagessen, anschließend Abreise |
| Weil wir immer um Aktualität bemüht sind, kann sich das Programm bis November ggf. in Details ändern. In jedem Fall sichern wir Ihnen den bewährten iSPO-Qualitätsstandard zu. | |