Der Landkreis Merzig-Wadern hat uns mit einer Expertise zur Frage des Umsetzungsstandes der Weiterentwicklung der Jugendhilfe im Landkreis beauftragt.(Expertise vorgelegt)
Die Neue Arbeit Saar hat uns mit einer Expertise zum Schaffen dauerhafter Beschäftigung im Bereich Alltags- und Haushaltshilfe, insbesondere im Hinblick auf die Beschäftigung arbeitsloser und langzeitarbeitsloser Menschen beauftragt.
Das Saarländische Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur hat iSPO mit der Erstellung des 3. Kinder- und Jugendberichtes des Saarlandes beauftragt. Das Thema des Berichtes lautet: "Kinderschutz im Saarland (Schutz vor Vernachlässigung und Misshandlung) - eine Bestandsaufnahme, Wirkungsanalyse und notwendige Handlungsansätze für einen wirksamen Schutz von Kindern in Familien".
Für die Saarbrücker Immobiliengruppe führen wir im Rahmen des Qualitätsmanagements eine Befragung ihrer Mitarbeitenden durch und beraten sie anschließend bei der Umsetzung der Ergebnisse.
Das Diakonische Werk an der Saar unterstützen wir im ersten Halbjahr 2007 gemeinsam mit Stefanie Valcic-Manstein bei der Weiterentwicklung seines Qualitätsmangements.
Als Partner des Institutes für Arbeit und Technik im Wissenschaftszentrum NRW (Projektleitung), Konkret Consult Ruhr, dem Büro Mybes und des Berufsforschungs- und Beratungsinstitutes für interdisziplinäre Technikgestaltung E.V. arbeitet iSPO an der Entwicklung fundierter und praktikabler Handlungshilfen für die Pflegepraxis in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten mit. Auftraggeber ist die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.
Das Diakonische Werk an der Saar hat uns mit der fachlichen Begleitung und Evaluationsberatung des Modellprojekts "Freiraum für Prävention" beauftragt. Projektgeber sind der Stadtverband Saarbrücken und das Saarländische Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur.
Für das saarländische Ministerium für Inneres und Sport haben wir eine Untersuchung zu Sicherheit, Vorbeugung und Verhinderung von Kriminalität durchgeführt (Bericht vorgelegt)
Die Evangelische Heimstiftung Stuttgart e.V. haben wir bei der Weiterentwicklung ihres Qualitätsmanagements im Bereich der Kundenorientierung/Kundenberatung unterstützt.
Für das saarländische Ministerium für Inneres und Sport (Referat Kriminalprävention) haben wir eine Untersuchung zu "Sicherheit, Vorbeugung und Verhinderung von Gewalt" durchgeführt.
Das Diakonische Werk an der Saar hat uns mit der Durchführung einer Bewohner- und Institutionenbefragung im Wohngebiet Saarbrücken-Eschberg sowie dem Erstellen einer Netzwerkkarte beauftragt.
Mit der Beratung und Moderation des Prozesses der Neuausrichtung regionaler Verbandsarbeit hat uns der Landesverband Baden-Württemberg des Paritätischen beauftragt.
Als Partner von Konkret Consult Ruhr GmbH (Projektleitung und -koordination) begleitet iSPO das vom Land NRW geförderte Modellprojekt "Mobile Dienstleistungen für Alltag und Haushalt".
iSPO ist vom BMFSFJ federführend für das Kompetenzteam "Entbürokratisierung" mit der Erstellung eines Praxishandbuches Pflegedokumentation (Durchführung: Büro Mybes) beauftragt worden. Dem Kompetenzteam gehören das Büro Mybes in Köln, Prof. Dr. Gerhard Igl, Kiel und das iSPO-Institut in Saarbrücken an.
Stiftung "Herberge zur Heimat" (HzH)
Oktober 2006
iSPO hat im Auftrag des Kuratoriums der Saarbrücker Stiftung "Herberge zur Heimat (HzH)" ein Gutachten zur Neukonzeption und Weiterentwicklung der Einrichtung erstellt.
Mit der Durchführung des Projektes "Belebung Innenstadt - Schaffung konkreter Handlungsmöglichkeiten" in der Stadt Dillingen hat uns der Landkreis Saarlouis beauftragt. Das Projekt ist Bestandteil des ESF-Bundes-Programms Lokales Kapital für soziale Zwecke (LOS).
Der Jugendhilfeausschuss des Stadtverbandes hat uns mit der Evaluation von vier Projekten der freien Jugendhilfe beauftragt. Es handelt sich dabei um eine sog. summative Evaluation, die vor allem Informationen zu den Wirkungen der Projekte liefern soll.
Anlässlich des Treffens der Kreisgeschäftsführungen und Einrichtungsleitungen des Deutschen Roten Kreuzes, Landesverband Niedersachsen e.V. hat Werner Göpfert-Divivier am 09. November 2005 in Hannover zum Thema "Quo vadis Altenpflege? Neue Wohnformen für pflegebedürftige Menschen: Handlungsanstöße" referiert.
Mit der Prozessmoderation und Konzeptberatung des landkreisinternen Projektes "Strukturanalyse mit Maßnahmenkonzeption zur Verbesserung der Zusammenarbeit der öffentlichen und freien Jugendhilfe" ist iSPO gemeinsam mit dem Beratungsbüro Römisch beauftragt worden. Auftraggeber ist der Landkreis Saarlouis.
Anlässlich der Jahreskonferenz des Landesausschusses für Innere Mission in Brandenburg hat Werner Göpfert-Divivier zum Thema "Quo vadis Altenpflege? Problemanzeigen, Zukunftsprojektionen, Handlungshinweise" referiert.
Im Auftrag des BMFSFJ führt iSPO in einem Kompetenz Team (zusammen mit Prof. Dr. Igl, Hamburg und dem Büro Mybes, Köln) eine bundesweite "Evaluation von Entbürokratisierungspotenzialen in Einrichtungen der stationären Altenpflege in Deutschland" durch.
Mit der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation des Modellprojekts "Jugendhilfe St. Wendeler Land" ist iSPO von der Stiftung Hospital St. Wendel beauftragt worden (2003 - 2006). Projektgeber ist das saarländische Ministerium für Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales.
2003 - 2005
Die Evaluation und Projektbegleitung des innerverbandlichen Modellprojektes "Paritätische Regionalagenturen" hat iSPO in einem zweijährigen Auftrag übernommen.
Das Diakonische Werk an der Saar hat uns mit der Fach- und Evaluationsberatung des für das Saarländische Sozialministerium durchgeführten "Modellprojekts zur Bekämpfung der Kinderarmut" beauftragt. Wir bearbeiten dieses Vorhaben zusammen mit Prof. Margherita Zander, FH Münster.
Das Diakonische Werk an der Saar hat uns mit der Fach- und Evaluationsberatung des für das Saarländische Sozialministerium durchgeführten Modellprojekts "Aufsuchende soziale Arbeit in der Wohnungslosenhilfe" beauftragt.
Im Auftrag des BMFSFJ führen wir in 2004 drei große Hearings zum Thema "Entbürokratisierungspotenziale" durch (in Nürnberg: 1. Oktober 2004; in Mülheim/Ruhr: 2. November 2004 und in Meißen/Sachsen: 8. Dezember 2004). Eingeladen sind jeweils Praktikerinnen und Praktiker der stationären Altenpflege. Die Ausschreibungen werden in der Fachpresse und auf unserer Internetseite unter "Veranstaltungen" bekannt gemacht.
Die Lebenshilfe in St. Wendel/Saarland will im Rahmen ihres Qualitätmanagements (zertifiziert nach DQS) die Elternarbeit weiter systematisieren und ausdifferenzieren. iSPO führt dazu eine systematische Elternbefragung (Fragebogen und Intensivinterviews) durch und entwickelt aus den Ergebnissen Umsetzungsvorschläge.
Anlässlich der Geschäftsführertagung im Diakonischen Werk der Ev.-Lutherischen Landeskirche in Braunschweig e.V. hat Werner Göpfert-Divivier zum Thema "Integrierte Versorgung - passgenaue Angebote für Hilfebedürftige und Ihre Angehörigen" referiert.
Deutscher Evangelischer Verband für Altenarbeit und Ambulante Pflegerische Dienste e.V.
März 2004
Beim Deutschen Evangelischen Verband für Altenarbeit und Ambulante Pflegerische Dienste e.V. haben wir anlässlich der Sektionsversammlung im März 2004 zum Thema "Alltagshilfe" referiert.
AWO KV Freiberg e.V.
März 2004
Beim Arbeiterwohlfahrt KV Freiberg e.V. haben wir eine Inhouse-Schulung aller Mitarbeiter zum Thema Kundenorientierung durchgeführt.
Referat
März 2004
Bei der Mitgliederversammlung des Fachverbands Häusliche Pflege im DW der EKiR haben wir ein Referat gehalten zum Thema "Neue Wege gehen - Diakoniestationen zwischen Kern- und Zusatzgeschäft"
Anlässlich der Tagung für leitende Mitarbeitende von Diakonie- und Sozialstationen ("Neue Herausforderungen für Diakoniestationen") veranstaltet iSPO einen Workshop zum Thema "Miteinander und nicht gegeneinander: Neue Versorgungsketten denken und gestalten"; Dozent: Werner Göpfert-Divivier.
Inhouse-Fortbildungen
2003 - 2004
Inhouse-Fortbildungen führen wir in verschiedenen Einrichtungen fortlaufend durch: unter anderem ökumenische Sozialstation Herxheim: Kundenorientierung und Leistungserschliessung
Für die Stadt Saarbrücken, Stabsstelle nachhaltige und gesunde Stadtentwicklung (NAGS), erstellen wir eine Expertise zur Frauengesundheit in Saarbrücken.
Das Ministerium für Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales hat uns mit der Moderation des Beraterkreises für die Begleitung der Modellvorhaben zur Pauschalierung der Sozialhilfe im Saarland beauftragt.
IKK Landesverband Niedersachsen
2003 und 2004
Den IKK Landesverband Niedersachsen haben wir in der 3. Modellphase bei der Implementierung der IKK-Qualitätsgemeinschaft beraten; der Modellansatz wurde von uns evaluiert (siehe Veröffentlichungen).
KDA-Fachtagung:
November 2003
Anlässlich der KDA-Fachtagung hat Werner Göpfert-Divivier ein Statement zum Thema "Erfahrungen mit privat-finanzierten ambulanten Leistungen (trägerdefinierte Eigenleistungen)" abgegeben.
iSPO-Jahrestagung für Leitungen und Geschäftsführungen von ambulanten Pflegediensten und Sozialstationen vom 19. - 21. November 2003 in Meißen/Sachsen: "Ambulante Pflege in Bewegung: Auswirkungen der DRG´s auf die häusliche Versorgung nach Klinikaufenthalt; Schnittstellenmoderation und Verlaufsmanagement" (vgl. iSPO-Veranstaltungen)
iSPO-Jahresfortbildungstagungen 2003: "Leistung erschließende Beratung im Erstbesuch" und "Erlösorientierte Tourenplanung": Eigenveranstaltungen im Mai und Juni 2003 in Meißen/Sachsen sowie als Inhouse-Veranstaltung in verschiedenen Bundesländern und für unterschiedliche Träger bzw. Pflegedienste.
Im Rahmen des EQUAL-Projekts "Dritt-Sektor-Qualifizierung in der Altenhilfe" haben wir eine "Studie zur Personalentwicklung und Qualifizierung in der Altenhilfe Baden-Württembergs" durchgeführt.
iSPO-Jahrestagung 2002 vom 20.-22. November in Meißen: "Umbau verwalten oder Zukunft gestalten? - Personalmanagement: Garant für die Zukunft der häuslichen Pflege"
Der Landkreis Waldshut hat uns mit der Aktualisierung seines Kreisaltenplans beauftragt.
AWO Bezirksverband Braunschweig
2001-2003
Den AWO Bezirksverband Braunschweig beraten wir bei der Weiterentwicklung seiner kleinen Pflegeheime.
Kreisverband Waldshut des DRK
2001 - 2004
Beim Kreisverband Waldshut des DRK führen wir eine Beratung zur Organisationsentwicklung durch.
Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen
2001 - 2003
Im Auftrag des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen sind wir im Rahmen des Modellprogramms "Wohnungslosigkeit vermeiden - dauerhaftes Wohnen sichern" mit der wissenschaftlichen Begleitforschung des Förderbausteins "Aufsuchende Hilfen zur Krankenpflege" befasst (1. Modellphase abgeschlossen: 1999 - 2000, 2. Modellphase: 2001 - 2003).
iSPO-Jubiläumsfortbildungen in Meißen und Leichlingen zu den Themen "Kunden- und Mitarbeiterbefragung: Instrumente zur Qualitätssicherung" und "Interne Audits und Arbeit mit den Ergebnissen von Qualitätssicherungs -Maßnahmen".
Landesverband Thüringen, Landesverband Sachsen
1999 - 2002
Im Rahmen der bundesweiten Initiative "Qualitätsmanagement" des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes waren wir im Landesverband Thüringen (2000 - 2001) sowie im Landesverband Sachsen (1999 - 2002) als Dozenten und Berater bei der Ausbildung von Qualitätsbeauftragten und dem dezentralen Aufbau von Qualitätsmanagement tätig.
Ministerium für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technologie des Landes NRW
2000 - 2002
Im Auftrag des Ministeriums für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technologie des Landes NRW haben wir im Rahmen des Modellprojekts "Familienunterstützende Dienste (FuD)" ein Vorhaben "Qualitätsmanagementsystem" (Qualitätszirkelarbeit zum Erarbeiten und Implementieren von Praxisstandards) durchgeführt.
Diakonie in Düsseldorf
1999-2002
Die Diakonie in Düsseldorf haben wir beim Ausbau ihres Qualitätsmanagements und der Weiterentwicklung ihrer dezentralen Zentren "Leben im Alter" sowie beim Aufbau eines Hausnotrufdienstes beraten.
Landkreis Lörrach
2001 - 2002
Im Landkreis Lörrach haben wir die Erarbeitung einer "Konzeption zur Förderung der Familie" moderiert und beraten.
Landkreis Lörrach
2001 - 2002
Den Landkreis Lörrach haben wir bei der Weiterentwicklung seiner Konzeption für die Behindertenarbeit beraten.
Verbraucher-Zentrale NRW
1999 bis 2001
Im Auftrag der Verbraucher-Zentrale NRW haben wir von 1999 bis 2001 im Rahmen eines Modellprojektes "Wohnberatung" des Landes NRW einen Qualitätszirkel mit ausgewählten Wohnberatungsstellen durchgeführt.
IKK, Landesverband Niedersachsen
1999-2000
Im Auftrag der IKK, Landesverband Niedersachsen, haben wir als Fachberatung und wissenschaftliche Begleitung ein Modellprojekt zur Wirtschaftlichkeit und Qualität der Leistungen nach SGB V und XI durchgeführt.
Träger des ASB und der Volkssolidarität Sachsen
1999 und 2000
1999 und 2000 haben wir in Sachsen verschiedene Träger des ASB und der Volkssolidarität beim Aufbau eines QM mit der Zielrichtung Zertifizierung nach DIN ISO 9001 ff beraten.
Pflegezentrum Dresden Gorbitz-Cotta
2000 - 2003
Das Modellprojekt "Ambulante mobile Rehabilitation" im Pflegezentrum Dresden Gorbitz-Cotta haben wir bei der Initiierung eines zertifizierungsfähigen Qualitätsmanagements unterstützt.
Landesverband Thüringen
2000-2001
Im Rahmen der bundesweiten Initiative "Qualitätsmanagement" des Paritätischen waren wir im Landesverband Thüringen (2000-2001) als Dozenten und Berater bei der Ausbildung von Qualitätsbeauftragten und dem dezentralen Aufbau von Qualitätsmanagement tätig.
Landkreis Lörrach
2000 - 2001
Den Landkreis Lörrach haben wir beim Ausbau des Gemeindepsychiatrischen Verbundes und bei der Psychiatrieplanung beraten.
Diakonie Caritas Bad Pyrmont gGmbH
2001-2002
Die Diakonie Caritas Bad Pyrmont gGmbH haben wir beim Aufbau eines zertifizierbaren Qualitätsmanagements nach DIN ISO 9000 ff unterstützt.
Sozialstation der Ev. Johanneskirchengemeinde in Bonn-Duisdorf
2001
Für die Sozialstation der Ev. Johanneskirchengemeinde in Bonn-Duisdorf haben wir eine Organisationsberatung durchgeführt.
Bundesministerium für Familie und Senioren
Für das Bundesministerium für Familie und Senioren haben wir Projektergebnisse in den alten Bundesländern anlässlich einer Untersuchung in Sozialstationen erzielt, in den neuen Bundesländern im Rahmen von Tagungen vorgestellt.
Zwischen 1992 und 1995 haben wir jährlich Fachtagungen in den fünf neuen Bundesländern organisiert. (Tagungsdokumentationen veröffentlicht)
Wüstenrot Stiftung in Ludwigsburg
1992 bis 1995
Die Wüstenrot Stiftung in Ludwigsburg beauftragte uns 1992, ein modellhaftes Konzept ("Kleeblatt Pflegeheime") in der stationären Pflege über eine Anfangsphase von drei Jahren wissenschaftlich zu begleiten und praktisch zu beraten. Die Unterstützung bei der organisatorischen Bewältigung einer zentralen Verwaltung dezentraler Einrichtungen erfolgte über Organisationsberatung und Teamsupervision. Der Abschlussbericht wurde im Oktober 1995 veröffentlicht.
Sozialministerium in Baden-Württemberg
1992 und 1993
Für das Sozialministerium in Baden-Württemberg haben wir 1992 und 1993 den Modellversuch "Zur Verbesserung der Versorgung alter, kranker und pflegebedürftiger Menschen" in seiner zweiten Projektphase begleitet. Ende 1993 wurde zusätzlich eine Expertise zu einkommensabhängigen Gebühren in der Altenhilfe erstellt.
Baden-württembergisches Sozialministerium
1992 und 1993
Baden-Württemberg hat 1991 eine Neuordnung der ambulanten Hilfen vorgenommen, die u.a. die flächendeckende Finanzierung von Informations-, Anlauf- und Vermittlungsstellen (IAV) beinhaltete. Die Umsetzung innerhalb der Kommunen und der Wohlfahrtsverbände wurde von uns 1992 und 1993 gemeinsam mit dem ISS in Frankfurt und Prof. Wendt, Berufsakademie Stuttgart, im Auftrag des baden-württembergischen Sozialministeriums wissenschaftlich begleitet und fachlich beraten. In den Folgejahren haben wir für die Stelleninhaber/innen Fachtagungen durchgeführt.
Baden-württembergisches Sozialministerium
1993 bis 1996
Das baden-württembergische Sozialministerium hat uns Mitte 1993 mit der wissenschaftlichen Begleitung der Einführung von Sonder- und Notrufpflegediensten im Rahmen der Neuordnung der ambulanten Hilfen beauftragt. Der Abschlussbericht wurde im April 1996 vorgelegt. Außerdem erarbeiteten wir eine Dokumentation zu Konzepten des Betreuten Wohnens in sieben Einrichtungen unterschiedlicher Träger. (im Februar 1996 vorgelegt)
Diakonische Werk Rheinland
1982 bis 2000
Für das Diakonische Werk Rheinland führten wir von 1982 bis 2000 dreijährige berufsbegleitende Weiterbildungskurse für Leitungskräfte in Sozialstationen durch.
Stadt Ostfildern
1994 und 1995
Im Auftrag der Stadt Ostfildern erarbeiteten wir 1994 und 1995 für die Diakonie-Sozialstation Ostfildern in einem zweijährigen Vorhaben eine Organisationsanalyse, entwickelten ein neues Organisationsmodell und erstellten ein zukunftsorientiertes Handlungskonzept.
Kreisverband Pforzheim des Deutschen Roten Kreuzes
1992 bis 1994
Für den Kreisverband Pforzheim des Deutschen Roten Kreuzes führten wir 1992 bis 1994 im Rahmen einer Organisationsberatung ("strategisches Kontrolling") u.a. Fachtagungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch und erstellten Expertisen zur innerverbandlichen Weiterentwicklung.
Bundesministerium für Familie und Senioren
1993 und 1994
Im Rahmen des Modellprogramms "Senioren-Büros" des Bundesministeriums für Familie und Senioren führten wir 1993 und 1994 in drei ausgewählten Modellregionen eine Teiluntersuchung der wissenschaftlichen Begleitung (Infrastruktur- und Netzwerkanalyse) durch.
Vom Landkreis Waldshut wurden wir 1993 beauftragt bei der Neustrukturierung des Programms "Maßnahmen und Hilfen zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit und Milderung ihrer Folgen" den Bereich "Wiedereingliederung von Sozialhilfeempfänger/innen in das Erwerbsleben" wissenschaftlich zu begleiten und fachlich zu beraten.
Sozialministeirum Sachsen
1994
In Sachsen haben wir mit Unterstützung des dortigen Sozialministeriums 1994 einen Reader über zukunftsweisende Initiativen, Dienste und Einrichtungen der Altenhilfe und Altenarbeit erstellt und veröffentlicht.
Sozialministerium in Baden-Württemberg
1993
Für das Sozialministerium in Baden-Württemberg wurde 1993 eine Programmevaluation von aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderten Projekten durchgeführt.
Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung
1993 bis 1995
Im Rahmen des Modellversuches "Verbesserung der Versorgung Pflegebedürftiger" des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung führten wir in der Stadt Gera von 1993 bis 1995 im Auftrag des Diakonischen Werkes Thüringen und in der Modellregion Eichsfeld im Auftrag des Caritasverbandes Thüringen Beratungen von Sozialstationen durch.
Diakonische Werk der Ev.-Luth. Landeskirche Hannover
1994 bis 1997
Für das Diakonische Werk der Ev.-Luth. Landeskirche Hannovers haben wir von 1994 bis 1997 ein Konzept zur Weiterentwicklung der Diakonie-Sozialstationen im Rahmen von Intensivkursen für Leitungskräfte und Geschäftsführungen erarbeitet und umgesetzt.
Landkreis Ahrweiler
1994 bis 1996
Den Landkreis Ahrweiler haben wir von 1994 bis 1996 bei der Erarbeitung eines zukunftsorientierten Altenplanes, unter besonderer Berücksichtigung der Neuordnung ambulanter Hilfen, beraten.
Wüstenrot Stiftung
1995
Im Auftrag der Wüstenrot Stiftung evaluierten wir im Rahmen eines Vorhabens zur Weiterentwicklung der theoretischen Grundlagen des Betreuten Wohnens Praxiskonzepte von Projekten, die im Rahmen des Gestaltungspreises der Wüstenrot Stiftung als zukunftsweisend eingestuft wurden. Die Veröffentlichung erfolgte im Oktober 1995.
Ev. Heimstiftung in Stuttgart
1994 bis 1999
Von 1994 bis 1999 berieten wir die Ev. Heimstiftung in Stuttgart im Hinblick auf die Weiterentwicklung ihrer Häuser in Richtung "Öffnung in den regionalen Hilfeverbund und Integration eigener ambulanter Angebote".
Bundesministerium für Familie und Senioren
1995
Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie und Senioren erstellten wir 1995 Expertisen zu den Themenkomplexen Qualitätssicherung und Care-Management.
BMFuS
1994 und 1995
1994 und 1995 begleiteten wir im Auftrag des BMFuS einen örtlichen Modellversuch in Thüringen zum Thema Qualitätsentwicklung im örtlichen ambulanten Hilfeverbund.
Diakonie-Sozialstation eine Fach-, Organisations- und Wirtschaftlichkeitsberatung
1995
In Wermelskirchen haben wir 1995 für die Diakonie-Sozialstation eine Fach-, Organisations- und Wirtschaftlichkeitsberatung durchgeführt.
Bundesministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Anfang 1996
Für das Bundesministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend veranstalteten wir Anfang 1996 drei bundesweite Fachtagungen zum Thema Qualitätsstandards und Qualitätssicherung in der ambulanten Pflege.
Kirchliche Sozialstation St. Wendel
1995 bis Anfang 1997
Im Saarland haben wir von 1995 bis Anfang 1997 die kirchliche Sozialstation St. Wendel im Bereich der Organisationsentwicklung und Qualitätssicherung beraten.
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung des Landes Baden-Württemberg
1995 bis 1997
Für das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung des Landes Baden-Württemberg haben wir zwischen 1995 und 1997 die beiden ambulanten Sonderpflege-Dienste in Stuttgart und Reutlingen - "Häusliche Pflege für psychisch Kranke" - wissenschaftlich begleitet.
DRK-Landes- und Kreisverbände
Für verschiedene DRK-Landes- und Kreisverbände waren wir beratend im Bereich Organisationsentwicklung sowie in der Mitarbeiterfortbildung tätig.
Arbeiterwohlfahrt, Landesverband Württemberg
1994 bis 1996
Die Arbeiterwohlfahrt, Landesverband Württemberg, haben wir von 1994 bis 1996 hinsichtlich des Aufbaus von Qualitätszirkeln im Bereich der stationären Altenhilfe beraten. (Veröffentlichung: Oktober 1996)
Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Familie
1995 und 1996
Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales, Gesundheit und Familie organisierten wir 1995 und 1996 Tagungen für Leitungskräfte von Ambulanten Diensten zum Thema: "Zukunftsperspektiven und Qualitätssicherung".
Wüstenrot-Stiftung
1996 und 1997
Im Auftrag der Wüstenrot-Stiftung haben wir in 1996 und 1997 einen bundesweiten Wettbewerb zum Thema "wohnquartiernahe Alltagshilfen" konzipiert und organisiert.
Kreisverwaltung Ahrweiler
1996 bis 2000
Für die Kreisverwaltung Ahrweiler haben wir die wissenschaftliche Begleitung im Rahmen der Umsetzung des Landesgesetzes für psychisch kranke Personen (PsychKG) übernommen.
Landesverbände verschiedener Wohlfahrtsverbände
Für die Landesverbände verschiedener Wohlfahrtsverbände (DRK, Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Diakonie) haben wir als Dozenten im Rahmen von Leitungsfortbildungen für Ambulante Dienste gearbeitet.
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen
Im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen haben wir im Rahmen des landesweiten Modellvorhabens Hausnotruf-Dienste - in Kooperation mit der Wissenschaftlichen Begleitung durch Prof.
Dr. Adam, Universität Dortmund
1996 bis 1999
Dr. Adam, Universität Dortmund - von 1996 bis 1999 die Fachberatung der Modellprojekte übernommen. (veröffentlicht: Impuls 1-5)
BMFSFJ
1996 - 2000
Im Auftrag des BMFSFJ haben wir den Caritasverband Ahrweiler bei der Durchführung des Modellprojektes "Netzwerk Frau und Familie in Not" beraten und wir untersuchten den Modellansatz als wissenschaftliche Begleitung. Mit den Diakoniestationen in Recklinghausen haben wir 1997 und 1998 im Rahmen von Qualitätszirkeln ein Projekt zur Qualitätssicherung durchgeführt.
DRK-Kreisverband Köln
1997 - 1998
Für den DRK-Kreisverband Köln führten wir in 1997 und 1998 eine Konzept- und Organisationsberatung zur Einrichtung einer Kommunikationszentrale ("Call-Center") durch.
DiCV Limburg
1998
Für den DiCV Limburg führten wir in 1998 eine Konzept- und Implementationsberatung "Sozialstation und wohnquartiernahe Kurzzeitpflege" durch.
Kreishandwerkerschaft Osnabrück und Innungskrankenkasse Niedersachsen
1996-1999
Im Auftrag der Kreishandwerkerschaft Osnabrück und der Innungskrankenkasse Niedersachsen haben wir für das Pilotprojekt "Verbundsystem sozialer Dienste und Pflege" (gefördert durch das BMA, Bonn) die Umsetzungsberatung und Personalentwicklung übernommen.
Wüstenrot Stiftung Ludwigsburg
1997 bis 1999
Im Auftrag der Wüstenrot Stiftung Ludwigsburg haben wir (1997 bis 1999) die wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation eines Vorhabens zur "Wohnraumanpassung für ältere Menschen - Erprobung eines modellhaften Konzeptes für eine Beratungsstelle auf Landkreisebene" (in Kooperation mit dem DRK-Kreisverband Böblingen) übernommen.
Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen
1998
In einem Unterauftrag des Institutes für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen haben wir 1998 an der Optimierung des Dokumentationssystems für Modellprojekte im Rahmen des MAGS-Förderkonzeptes "Beispielhafte Hilfen zur dauerhaften Wohnraumversorgung für Wohnungsnotfälle" gearbeitet.
Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz in Sachsen
1998-1999
Im Auftrag der Großen Kreisstadt Annaberg-Buchholz in Sachsen unterstützten wir die Projektentwicklung zum Aufbau und zur Einführung eines Qualitätsmanagementsystems und eines Qualitätshandbuches für zwei Senioren- und Pflegeheime in Trägerschaft der Stadt.
Diakonisches Werk der Ev. Luth. Landeskirche Hannover
1998-2000
Im Auftrag des Diakonischen Werkes der Ev. Luth. Landeskirche Hannovers entwickelten und implementierten wir in ausgewählten Diakonie-/Sozialstationen ein Managementsystem für Sozialstationen. Im Auftrag des Ev. Dekanats Darmstadt-Stadt führten wir in 1999 eine Organisationsberatung in Diakoniestationen durch.
Als Eigenveranstaltungen führten wir in 1999 durch: "Qualitätszirkel moderieren und leiten" (Dokumentation veröffentlicht) "Kundenorientierung am Telefon und als Organisationsprinzip", Fortbildungsseminar in zwei Kursabschnitten (Dokumentation veröffentlicht) iSPO-Jahrestagung 1999 in Meißen: "Qualität und Wirtschaftlichkeit Ambulanter Dienste" (Dokumentation veröffentlicht)
Ministerium für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes NRW
1999
Im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes NRW erarbeiteten wir in 1999 eine verbraucherorientierte Broschüre zum Hausnotruf.
Eigenveranstaltung: iSPO-Jahrestagung 2000 in Meißen: "Ambulante Dienste im Wettbewerb: Strategien zur Qualitätssteigerung - Marktvorteil durch Kooperationen".
Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen
1. Modellphase: 1999 - 2000
Im Auftrag des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen waren wir im Rahmen des Modellprogramms "Wohnungslosigkeit vermeiden - dauerhaftes Wohnen sichern" mit der wissenschaftlichen Begleitforschung des Förderbausteins "Aufsuchende Hilfen zur Krankenpflege" befasst.
Im Rahmen der Psychiatrieplanung veranstalteten wir im Auftrag des Landkreises Waldshut einen "Workshop Psychiatrie".
DiCV Dresden-Meißen
März 2000
Für den DiCV Dresden-Meißen haben wir eine Weiterbildung zum Thema Kassenverhandlungen durchgeführt.
Lutherstift in Falkenburg
2000
In Zusammenarbeit mit dem Lutherstift in Falkenburg (anerkannte Fortbildungsstätte der Ev. Luth. Landeskirche Hannovers) haben wir in 2000 einen Zertifikatskurs "Qualitätszirkel leiten" durchgeführt.
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